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Das Bindegewebe

Ein Thema mit welchem sich jede Frau bestimmt einmal beschäftigt hat. Wenn im Volksmund von Bindegewebe oder Bindegewebe straffen gesprochen wird, ist die Rede meist nur vom lockeren Bindegewebe. In diesem Blog erklären wir welche Bindegewebsarten es gibt und wie du das lockere Bindegewebe straffen kannst.

Die verschiedenen Bindegewebe:

Bindegewebe ist ein sehr grosser Begriff in dem es diverse Unterteilungen gibt.

 

1. Knorpel- und Knochengewebe

Knorpel- und Knochengebe wird viel auch zum Bindegewebe gezählt. Man kann es aber auch als Stützgewebe einteilen.

 

2. Retikuläres Bindegewebe und Fettgewebe

Retikuläres Bindegewebe dient hauptsächlich der Abwehr und ist z.B. im Lymphsystem oder im Knochenmark zu finden. Das Fettgewebe dient als Schutz- und Wärmepolster sowie als Energiereserve.

 

3. Lockeres und straffes Bindegewebe

Beide haben einen grossen Anteil an Kollagenfasern, die für die Zugfestigkeit zuständig sind. Das straffe Bindegewebe ist in Sehnen und Bänder zu finden und hat durch den Anspruch an Zugfestigkeit noch einen höheren Anteil an Kollagen als das lockere Bindegewebe. Lockeres Bindegewebe umhüllt die Organe, Gefässe, Bänder, Sehnen sowie die Muskulatur. Es hält diese an Ihrem Platz und dient als Schutz. Es wird auch Faszie genannt. Sie formen sozusagen unseren Körper. Die Faszien haben auch einen hohen Anteil an Wasser, den sie in sich speichern. Warum genügen zu trinken dementsprechend wichtig ist, erfährst du weiter untern.

Aufgrund der Anforderungen an den Körper in einer Schwangerschaft ist das lockere Bindegewebe bei Frauen elastischer als das der Männer. Dadurch können die Fettdepots einfacher hervortreten und es entsteht Cellulite. Problemzonen sind dadurch häufig Beine und Po, weil dort genetisch bei Frauen das Fett häufiger abgespeichert wird. Ein natürlicher Vorgang, welcher aber vielen Frauen Kopfzerbrechen bereitet. Folgend ein paar Ratschläge wie du das Bindegewebe straffen kannst.

 

Bindegewebe straffen

Manche haben von Natur aus mehr Probleme als andere. Hier spielt die genetische Veranlagung mit hinein. Das sollte aber nicht als Ausrede herbeigezogen werden, denn vieles lässt sich auf den Lebensstil zurückführen. Dabei gibt es zwei grosse Themengebiete, Training und Ernährung. Mit unseren Tipps gelingt es dir das Beste aus deiner Veranlagung zu machen.

 

Bindegewebe straffen durch Training

Die Grundlage für einen straffen Körper bildet das Krafttraining. Die Muskulatur gibt dir Form und strafft somit die Haut. Ausdauertraining hilft dir zusätzlich bei der Reduktion des Fettanteiles und durchblutet das Bindegewebe. Die bessere Durchblutung fördert die Nährstoffaufnahmen den Zellen. Faszien können mit Massagen, Blackroll, und Mobility geschmeidig gehalten werden.

 

Bindegewebe straffen durch Ernährung

Das Eiweiss wichtig für die Muskulatur ist, wissen bereits die Meisten unserer Leser. Bezüglich des Bindegewebes ist es essenziell auf das Eiweiss «Kollagen» zu achten. Natürliche Kollagenlieferanten sind:

  • Eier
  • Knochenmark
  • Fisch mit Haut
  • Hähnchen mit Haut

Kollagenes Eiweiss

Kollagenes Eiweiss kommt ebenfalls in Knorpeln und Sehnen von Tieren vor. Der Konsum von Knorpeln und Sehnen wird heutzutage in den westlichen Ländern vermehrt gemieden. Wobei unsere Grosseltern noch alles vom Tier verwertet haben und sogar Knochen auskochten. Natürlich kann man ebenfalls Kollagen supplementieren, um sicher genug davon zu bekommen.

Kollagen ist nicht nur für unser Bindegewebe sehr wichtig. Es verlangsamt ebenfalls die Hautalterung, stärkt die Knochen und hilft bei dabei unsere Gelenke geschmeidig zu halten.

Kollagen kann aber auch vom Körper selbst hergestellt werden, wie durch die Aminosäuren L-Lysin. Sie ist in allen tierischen Eiweisslieferanten enthalten sowie in Haferflocken, Cashewnüssen und Hülsenfrüchte. Weiterhin können Vitamin C, Kupfer und Zink die Kollagensynthese steigern. Diese wirken auf das Bindegewebe um es zu stärken.

Somit sind folgende Lebensmittel nützlich:

  • Beeren
  • Zitrusfrüchte
  • Peperoni
  • Grünes Gemüse
  • Nüsse

Des Weiteren ist auf einen guten Fettsäurehaushalt zu achten, da dieser einen positiven Einfluss auf die Elastizität der Haut hat. Mehr dazu in unserem Blog zu Fetten.

 

Zusammenfassung

Zusammengefasst und vereinfacht ausgedrückt läuft es wie immer auf dieselben zwei wesentlichen. Immer wichtigen Punkte hinaus: Genug Bewegung in Form von sinnvoll geplantem Kraft- und Ausdauertraining, sowie eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung mit vielen guten Fetten.

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